An der windauflandigen, atlantischen Ostseite von Bonaire liegt die LAC BAY, eine 5km und mehr als 2km breite, feinsandige Bucht mit glitzerden türkisblauen Flachwasser. Auf der Nordseite ist die Bucht von dichten Mangrovenwäldern eingesäumt. Auf mehr als 1km Breite und Länge kann man in dieser Bucht knie- bis hüfttief im Wasser stehen. Eine Traumbucht für jede Könnenstufe und absolut ohne Gefahren. Die Lac Bay liegt frei und offen, nichts stört hier den Wind. Der Wind kommt schräg sideshore. Hier findet man mit 28 Grad warmem Wasser, Mangrovenwäldern und helltürkisem Wasser eine einizigartige Surfkulisse.
Hier surft es sich sicher und unbeschwert mit auflandigem Wind und unheimlich viel Platz im gesamten Bereich der Flachwasserbucht. Dabei spürt man kein Reissen im Segel und auch kein Stottern des karibischen Windmotors. Auch bei hohen Windstärken gibt es kaum Kabbelwellen in der Bucht. Die LAC BAY ist ein wirklich taumhaftes Lern- und Manöverübungsrevier. Mit einem Schlag kann man fast bis zum anderen stehtiefen Ufer surfen, im feinen Sand oder auf dichtem festen Naturteppich (ein Gemisch aus Gras und Schilfboden) in der Nähe der Mangroven absteigen, umdrehen und mit einem Schlag ist man wieder am Sandstrand der Surfstation zurück. Die Brandungswellen am Riff werden in der Regel ein bis zwei Meter hoch. Wenn der Atlantik weit draußen tobt, rollen auch öfter 3m Wellen an das schützende Riff heran. Die Wellen werden in feinstes Flachwasser umgewandelt. Die beste Windzeit ist ab November/Dezember bis Mai.
KLM fliegt täglich bis zu 2mal via Amsterdam direkt nach Bonaire. Die Zubringerflüge von fast allen deutschen Flughäfen sind im Preis inklusive.